Die Mode kommt und geht...und Frederique Constant erinnert sich gerne daran. Vor knapp einem Jahrhundert, kurz vor Beginn der 1920er Jahre, schlüpfte die Uhr aus der Jackentasche und wanderte ans Handgelenk. Mehr als eine Entwicklung: eine Revolution. Man erfand Formen, Armbänder, Schnallen und Grössen, die es vorher noch nie gegeben hatte.
Alle „Designer“ – die damals noch nicht so bezeichnet wurden – machten sich auf die Suche nach neuen Möglichkeiten des grafischen Ausdrucks. Die runde, gerne auch überdimensionierte Taschenuhr gehörte einer Ära an, die man gerne hinter sich lassen wollte. Der Bruch war vollzogen: sowohl Form als auch Format gehörten der Vergangenheit an. Es entstand eine neue Form: das Rechteck.
Diese Form überdauerte ein ganzes Jahrhundert – das durch grosse Veränderungen geprägt war – und schaffte es bis in die Moderne. Die Uhrmacherei liebt einfache Muster wie Kreise, Rechtecke und Quadrate. Dieses wahrhaft zeitlose Design lässt Frederique Constant jetzt neu aufleben.
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