Eine Perlmutt-Ode, vom Mond geküsst
Manche Blicke sind unschuldiger als andere. Als die Tochter des Forschungs- und Entwicklungsleiters der Manufaktur von Frederique Constant begann, von einer Mondphase zu träumen, stellte sie sich diese ganz anders als die gewöhnlichen Standards vor. Sie folgt daher weder dem Ansatz eines Designers noch dem eines Uhrmachers. Vielmehr geht es um ein Liebesgedicht, bei dem sich zwei Mondhälften begegnen und vor einem sternklaren Nachthimmel umarmen.
Eine massgeschneiderte Mondphase
Diese Magie zeigt sich auch im 6-Uhr-Fenster, dessen Mondscheibe exklusiv für das Haus Frederique Constant entwickelt wurde. Die beiden sich küssenden Mondhälften changieren dabei in hell- bis dunkelgrauen Tönen. Diese sanften und unaufdringlichen Farben wurden so gewählt, dass sie mit dem Gehäuse der Uhr harmonieren. Auf jedem Modell wird das Stahlgehäuse mit silbernen Reflexen durch Stahlzeiger ergänzt, die sich über ein Zifferblatt aus Perlmutt erstrecken. Ihre marmorierten Reflexe sind rosa, hellgrün, blau und grau geschmückt. Eine abgestufte Farbpalette, die sich je nach Lichteinfall laufend verändert.
Der sehr klassische Charakter dieser Komposition wird noch durch einen neuen Stundenring verstärkt, bei dem die traditionellen arabischen Ziffern schlanken und graziösen römischen weichen. Erstmals in der Kollektion wird ihre Farbe auf dem Armband aus Steppleder mit Faltschliesse wieder aufgenommen. Die Idee, Indizes und Armband aufeinander abzustimmen, ist eine ästhetische Eigenheit, die allein dieser Kollektion vorbehalten und damit ein seltenes Statement in der Uhrmacherei ist.
Diese neuen Modelle mit einem Durchmesser von nur 36 mm werden alle vom selben Kaliber mit Automatikaufzug, dem FC-331 mit 38 Stunden Gangreserve, betrieben.
Kommentar