Der AIKON Chronograph Skeleton bringt das Können der Marke in Sachen Design und Komplikationen zum Ausdruck, indem er das uhrmacherische Vermächtnis der Kollektion Masterpiece mit der Ausdruckskraft der AIKON kombiniert. Einige Monate nach der wegweisenden Lancierung der AIKON Mercury ergänzt Maurice Lacroix seine charakteristische Kollektion mit einem fein ausgearbeiteten, grafischen Modell, das keine Kompromisse macht.
Der technische Anspruch des AIKON Chronograph Skeleton ist auf höchstem Niveau und doch bleibt Maurice Lacroix seinen Grundprinzipien treu: Dieses Modell mit Komplikation, eine Manufaktur-Kreation, ist beispielhaft für den hohen wahrgenommenen Wert hinsichtlich Qualität und des vergleichbar guten Preises.
Maskulin mit 3D-Effekt
Ein markanter Durchmesser von 44 mm und eine Höhe mit einem Design von Format. Eine zur Ansicht des gesamten Uhrwerks verkleinerte Lünette mit den sechs charakteristischen Reitern der AIKON, die direkt auf dem Uhrglas sitzen, markanter denn je, und 10-Minuten-Intervalle markieren. Auffällige Drücker auf sechseckiger Basis, die über eine Erhebung verlängert sind, welche den Chronographen auslöst. Eine eingekerbte, breite und lange Lünette mit schwarzer PVD-Beschichtung. Die maskulinen Eigenschaften dieses besonders sportlichen und technischen Chronographen zeigen sich mit Stolz. Um den skelettierten Chronographen zu perfektionieren und mit dem Eindruck von Volumen zu spielen, hat Maurice Lacroix zudem die Veredelungen modifiziert.
Je höher sich die Komponenten auf dem AIKON Chronograph Skeleton befinden, desto heller sind sie. Reiter und Lünette bestehen aus satiniertem Edelstahl. Der Zifferblattring, auf dem vier Indizes sowie die Zähler zu sehen sind, ist ebenfalls satiniert, in einer dunkleren Farbschattierung. Die Vertiefungen dieser Zähler wurden sandgestrahlt und weisen eine noch dunklere Farbe auf. Die unteren Ebenen werden von dem Uhrwerk in Anspruch genommen. Sie sind mit einer schwarzgoldenen DLC-Beschichtung versehen und werden durch die tiefste Ebene hervorgehoben, die hellgrau gehalten ist, um einen Kontrast zu erzeugen.
Technische Konvergenz
Die Komposition der Lünette, des Höhenrings und des Zifferblatts erzeugt einen Wirbeleffekt: Alle Markierungen sind zum Mittelpunkt der Uhr hin ausgerichtet und lenken den Blick ins Zentrum. Die schwarze, gravierte Minutenskala auf dem Höhenring wird durch die aufgedruckte Skala auf dem Zifferblatt aus Saphirglas verlängert, gefolgt von den Indizes und vollendet von den Markierungen des Chronographen. Und aus diesem neuralgischen Zentrum gehen die Zeiger hervor, ein blauer Schleppzeiger sowie rhodinierte und mit SLN versehene AIKON-Zeiger. Dieses Kontrastspiel wird von dem Armband des AIKON Chronograph Skeleton ergänzt. Das schwarze Kalbslederband ist mit weißen Nähten und dem applizierten, charakteristischen M-Logo der Marke versehen. Es ist mit dem „Easychange“-System ausgestattet, damit es in wenigen Sekunden ohne Aufwand gewechselt werden kann.
Die diesem maskulinen Ensemble zugrunde liegende Mechanik ist das Kaliber ML206, ein Chronographenwerk mit Automatikaufzug, zwei Zählern und 48 Stunden Gangreserve. Dieses Kaliber diente bereits des Masterpiece Chronograph Skeleton aus dem Jahr 2016 als Antrieb. Aufgrund seines sportlichen Wesens war es daher für den AIKON Chronograph Skeleton perfekt geeignet. Die technische Identität seiner Skelettierung mit starken, tragenden Linien bestätigt diese Wahl umso mehr.
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