Abnehmend hektisch, zunehmend himmlisch: die erste MeisterSinger mit Mondphasenmodul.
Das Zifferblatt der Lunascope zeigt sich mit einem elegant wirkenden nachtblauen Sonnenschliff. Die obere Hälfte ist schwungvoll ausgeschnitten; darin zieht der goldene Mond auf einem sternbestandenen Nachthimmel seine Bahnen. Golden sind in dieser Ausführung auch die aufgesetzten Stundenziffern und die Einfassung des Datumsfensters. Dieses wird auf der 6 Uhr Position angezeigt.
Das schlanke Edelstahlgehäuse mit 41mm Durchmesser ist bis 5 bar wasserdicht und trägt ein gewölbtes Saphirglas über dem Zifferblatt. Durch den 4-fach verschraubten Glassichtboden lässt sich das Werk bei seiner Präzisionsarbeit beobachten.
Im Inneren der Lunascope tickt das Automatikwerk MS Luna mit dem von MeisterSinger entwickelten Mondphasenmodul. Basis ist das Schweizer Uhrwerk Sellita SW220, das speziell für die Einzeigeruhren von MeisterSinger modifiziert wird. Die Mondphasenindikation der Lunascope arbeitet aussergewöhnlich präzise: Sie benötigt erst nach 122 Jahren eine kleine Nachhilfe. Die Datumsanzeige lässt sich mit ihrer Schnellschaltung komfortabel einstellen. Der Rotor versorgt die Uhr mit einer Gangreserve von 38 Stunden.
Die Lunascope ist MeisterSingers erste astronomische Uhr. Sie überrascht mit einer extrem präzisen und ungewöhnlich grossen Mondphasenanzeige mit einem fotorealistischen, fast dreidimensional wirkenden Mond. Für ihr herausragendes Design wurde sie mit dem iF Design Award, dem Red Dot Design Award sowie dem German Design Award ausgezeichnet.
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