Eine einmalige Gelegenheit für Vintage-Design
1957 kam die erste Uhrenkollektion unter dem Namen Rado auf den Markt, darunter auch die berühmte Golden Horse. Für den jüngsten Neuzugang der wachsenden Tradition Kollektion hat die Uhrenmarke nun eines ihrer ersten innovativen Modelle – mit einer für Rado typischen Note – neugestaltet.
Bis zu den 1950er Jahren wurden Uhren in der Familie traditionsgemäss von einer Generation zur nächsten vermacht. Die damals von Rado gefertigte Golden Horse war aus Edelstahl – ein kühner Schachzug zu einer Zeit, als für die Uhrenherstellung herkömmlicherweise noch Edelmetalle wie Gold und Platin eingesetzt wurden. Diese Entscheidung hob Rado von der Konkurrenz ab und trug dazu bei, dass die Uhr zu einem Modeartikel wurde, mit dem ihre Träger ihren persönlichen Stil zum Ausdruck bringen konnten.
Die neue Golden Horse verfolgt nur eine Absicht: dem Original treu zu bleiben. So verfügt sie über keine überflüssigen Schnörkel, sondern beschränkt sich strikt auf die notwendigen Funktionen. Ihr 37 mm grosses Gehäuse aus Edelstahl beherbergt ein gewölbtes, blaues Zifferblatt.Mit seinem Ombré-Effekt bietet es zudem den perfekten Hintergrund für die beiden goldfarbenen Seepferdchen. Für den quer über das Zifferblatt gelegten Schriftzug „Golden Horse“ wird die gleiche Schriftart verwendet wie für das Original aus dem Jahr 1957.
Das Datumsfenster bei 3 Uhr verfügt über rote Ziffern auf weissem Hintergrund – ein ungewöhnlicher Touch, der jedoch zur guten Lesbarkeit beiträgt. Ebenso dem Original treu bleibt das charakteristische bewegliche Ankersymbol, das inzwischen alle Automatikuhren von Rado ziert.
Wie von Rado – einem Unternehmen, das immer ein Auge fest auf die Zukunft gerichtet hat – nicht anders zu erwarten, hat die Uhr jedoch auch ein paar moderne Optimierungen zu bieten. Das Saphirglas, heute ein Feature aller Rado Uhren, ersetzt das ursprünglich verwendete Akrylglas und das hochwertige Schweizer ETA C07 Automatikwerk bietet eine Gangreserve von bis zu 80 Stunden.
All dies zeigt einmal mehr, dass Rado seine illustre Vergangenheit nicht vergessen hat – ein reiches Design-Erbe, das keinesfalls ausser Acht gelassen werden sollte.
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